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Gnadauer Posaunenbund |
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ArchivBeiträgeAlso hat Gott die Welt geliebt, dass ER seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh.3,16)Schon in meiner Kindheit wurde mir die Liebe von Jesus vor Augen gemalt, wie er für uns sorgt, uns hilft und uns alle unsere Schuld abnimmt. Ein eindrückliches Bild dafür ist das vom Guten Hirten, (*) (*) der seine Schafe auf gute Weide führt und jedes verirrte wieder sucht. Dabei schont er sein eigenes Leben nicht. Darum beten wir Jesus an. Ein zentraler Bibelvers für unseren christlichen Glauben ist der Vers oben. Beim Nachdenken darüber habe ich gemerkt, dass mein Kinderglaube eine einseitige Sicht ist.
Wer hat uns denn so sehr geliebt? Gott, der Vater im Himmel ist es! Dem Vater hat es weh getan, dass wir durch unsere Schuld
auf ewig von Ihm getrennt sind. Und er hat sich etwas einfallen lassen, um das zu ändern: Er hat seinen Sohn geopfert - seinen einzigen!!! Hat er den etwa nicht so lieb gehabt?
Ich denke doch. Er hat es sogar Menschen hören lassen (*) - aber uns liebt er eben auch!
Für mich war dieses Nachdenken eine Glaubensstärkung. Es ist nicht so, dass Jesus ein gutes Wort für uns bei Gott einlegt und der sich breitschlagen lässt. Nein, sondern Gott: Vater, Sohn und heiliger Geist sind voller Liebe zu allen Menschen und wer vertraut, dass das Opfer von Jesus reicht, darf bei Gott sein! Andreas Schulz zu Karfreitag 2011 Unser AuftragAuf der Suche nach dem Auftrag unserer Posaunenchöre bin ich in der Bibel bei
4.Mose 10 hängengeblieben.
Dort heißt es "Und der HERR redete mit Mose und sprach: Mache dir zwei Trompeten von getriebenem Silber und
gebrauche sie, um die Gemeinde zusammenzurufen und wenn das Heer aufbrechen soll. ... Zu seinem Lob freut sich Gott über Musik mit allen möglichen Instrumenten
(Psalm 150), aber wir als Bläser
haben noch einen besonderen Auftrag: Uns hat Gott dazu ausersehen, dass wir IHN an uns erinnern. Wenn wir spielen, will er
hinsehen! Wenn gefeiert wird, will Gott in unserer Mitte sein. Wir dürfen IHN rufen! Und wenn es Schwierigkeiten gibt,
hat er versprochen, uns nicht hängen zu lassen. Und wir als Bläser sind die, die IHN rufen sollen! Andreas Schulz (Sommer 2010) Rundbriefe
Veranstaltungsprogramme116. Allianzkonferenz in Bad Blankenburg (2011) Einladung und Tagesordnung zum Bläsertag mit Chorleitertagung am 19.02.2011 in Schwemsal. Einsatz der Bläser zur Gemeinschaftskonferenz „Fokus“ am 29.08.2010 in Dessau. 115. Allianzkonferenz in Bad Blankenburg (2010) |
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